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Der FIA-Präsident interessiert sich bei seiner Visite in Spa-Francorchamps besonders für die Formel 4. Dabei übt Todt Kritik am vermeintlichen Medien-Hype um Mick Schumacher.

Jean Todt, Präsident des Automobilweltverband Federation Internationale de l"Automobile (FIA), hat das ADAC GT Masters in Spa-Francorchamps besucht.

Todts Interesse galt insbesondere der neuen ADAC Formel 4 und der FIA-Formel-3 Europameisterschaft, die in Belgien erstmals im Rahmen des ADAC GT Masters startete (Sonntag, ab 11.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).

Am Samstagabend traf sich Todt mit ADAC Motorsportchef Lars Soutschka und den Fahrern der ADAC Formel 4 zum gemeinsamen Gruppenbild mit Blick auf die legendäre "Eau Rouge" Kurve von Spa.

Nicht besonders glücklich war der FIA-Präsident hingegen mit dem vermeintlichen Hype um Mick Schumacher.

"Da fahren 40 Jungen und Mädchen", betonte der Freund der Familie Schumacher, es wäre falsch, einzelne hervorzuheben. Todt fand das große Medieninteresse an einem 16-Jährigen befremdlich und würde sich wünschen, dass Mick Schumacher mehr in Ruhe gelassen würde. Selbst - oder vor allem im "Wohnzimmer" seines Vaters.

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