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Mick Schumacher lässt in beiden Rennen der ADAC Formel 4 nichts anbrennen und feiert souveräne Start-Ziel-Siege. Zweimal geht es nicht über die volle Distanz.

 Mick Schumacher hat an einem perfekten Samstag seine Saisonsiege zwei und drei in der ADAC Formel 4 gefeiert.

Der 17-Jährige vom italienischen Prema Power Team fuhr im ersten wie auch im zweiten Lauf auf dem Lausitzring zu souveränen Start-Ziel-Erfolgen und rückte in der Gesamtwertung als Zweiter dicht an Spitzenreiter Joey Mawson (141:152 Punkte) heran.

Der Australier wurde zum Auftakt in Klettwitz Sechster und fand auch im zweiten Lauf als Zweiter kein Vorbeikommen an Schumacher. Am Sonntag (ab 17.50 Uhr im LIVESTREAM) wird das Rennwochenende mit dem dritten Lauf abgeschlossen

Schumacher: "Alles ok"

"Der Speed war da, Auto war gut. Alles ok", sagte Schumacher nach seinem ersten Erfolg bei SPORT1. "Ein bisschen kurz, das Rennen - aber es ist natürlich trotzdem toll, das Wochenende mit zwei Pole Positions und einem Sieg zu starten. Das ist die beste Motivation für uns alle für den Nachmittag."

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Von der Pole-Position aus gestartet, ließ sich Schumacher die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und fuhr als Erster über die Ziellinie. Es war der zweite Saisonsieg des Sohnes von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher.

Dahinter landeten Kami Laliberte von Van Amersfoort Racing und der Österreicher Thomas Preining (Lechner Racing).

Das Rennen musste für 20 Minuten unterbrochen werden, nachdem es bereits in der ersten Runde zu einem Massencrash kam, in den auch Sophia Flörsch verwickelt wurde.

Im Gegensatz zu Luca Engstler, der sich bei dem Unfall leicht verletzte, konnte die junge Frau aus Grünwald das Rennen beim Re-Start wieder aufnehmen. Allerdings kam sie nicht mehr über Rang 13 hinaus.

Rennende hinter dem Safety Car

Auch im zweiten Rennen fuhr Schumacher von der Pole-Position zum Sieg und ließ sich auch durch zahlreiche Unterbrechungen nicht aus der Konzentration bringen. Das Rennen musste allerdings hinter dem Safety Car beendet werden. 

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Auf den Plätzen folgten Joey Mawson, der damit seine Gesamtführung verteidigte, und Jannes Fittje vom Team US Racing.

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