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Mick Schumacher
Mick Schumacher landete erneut auf dem Podest © SPORT1

Ein Blitzstart beschert Mick Schumacher neue Hoffnung im Titelkampf. Sein Rivale Joey Mawson geht leer aus. Für Sophia Flörsch endet das Rennen vorzeitig.

Ein Blitzstart hat Mick Schumacher neue Hoffnung im Titelkampf der ADAC Formel 4 (3. Rennen, So. ab 10.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1SPORT1+ und im LIVESTREAM) gemacht.

Beim zweiten Rennen in Zandvort erwischte der von Rang sechs gestartete 17-Jährige einen guten Start und lag bereits nach der ersten Kurve auf dem dritten Rang, den er bis zum Schluss verteidigte. Bereits im ersten Rennen am Samstag hatte Schumacher den dritten Platz belegt.

Sein ärgster Titelrivale Joey Maswon kämpfte sich anfangs zwar ebenfalls einige Positionen von Rang zwölf auf acht vor, blieb dann aber auf dem schwer zu überholenden Dünenkurs im Mittelfeld stecken.

Mawson geht leer aus

Als der Sieger des ersten Rennens in Zandvoort dann doch ein Überholmanöver versuchte, beschädigte sich Mawson seinen Frontflügel und musste an die Box. Dadurch landete der Australier am Ende nur auf Rang 27 und büßte in der Fahrerwertung 15 Punkte auf Schumacher ein, dessen Rückstand nur noch 41 Punkte beträgt.

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Der Sieg in Zandvoort ging an Mike David Ortmann vom Team ADAC Berlin-Brandenburg e.V., der seinen Teamkollegen Lirim Zendelli auf den zweiten Rang verwies.

Nach einem Crash des Deutschen Julian Hanses, der für das Team Timo Scheider unterwegs ist, fanden die letzten Rennrunden hinter dem Safety Car statt.

Flörsch scheidet erneut aus

Für Deutschlands schnellstes Mädchen Sophia Flörsch endete das Rennen nach einem Defekt erneut vorzeitig.

"Schon in der Einführungsrunde hat das Auto kein Gas angenommen – technischer Defekt. Insofern war das Rennen sehr kurz. Das ist heute wirklich kein guter Tag gewesen", sagte Flörsch bei SPORT1.

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Bereits im ersten Rennen war Flörsch nach einem Zusammenstoß mit ihrem Teamkollegen ausgeschieden, nachdem sie bei ihrem Wendemanöver im Kies stecken geblieben war.

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