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Luca Ludwig und Sebastian Asch profitieren im 1. Rennen des GT Masters in Zandvoort von einer Kollision des führenden Porsche und bauen ihre Gesamtführung weiter aus.

Luca Ludwig und Sebastian Asch haben einen riesigen Schritt in Richtung Meistertitel im ADAC GT Masters 2015 gemacht.

Im 1. Rennen des vorletzten Wochenendes in Zandvoort setzte sich das Duo mit dem Mercedes SLS AMG durch und baute seine Gesamtführung (186 Zähler) auf 48 Punkte aus. Für einen Sieg gibt es 25 Zähler.

Auf das Podium schafften es noch die Audis von Marc Basseng und Florian Stoll sowie Rahel Frey/Philip Geipel. "Wir haben Glück gehabt. Bei uns musste ja vor dem Start noch die Antriebswelle getauscht werden. Wir hätten nie gedacht, dass wir so Attacke machen könnten", sagte Asch bei SPORT1.

Asch/Ludwig profitierten von einer Kollision beim Restart nach einer Safety-Car-Phase. Der bis dahin in Führung liegende Porsche drehte sich nach einer Kollision mit dem Lamborghini des früheren Formel-1-Piloten Tomas ins Kiesbett.

Allerdings war daran vor allem Porsche-Pilot Martin Ragginger (138 Punkte) selbst schuld. Am Ende sprang für ihn und Teamkollege Klaus Bachler Nur Rang elf heraus. Dominik Baumann (Österreich) und Jens Klingmann in ihrem BMW Z4 GT3 vom BMW Sports Trophy Team Schubert mussten sichmit Rang zehn begnügen und liegen bei 131 Zählern.

Am Sonntag starten Ludwig/Asch im 2. Rennen (ab 13 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM) allerdings nur von Rang neun, könnten sich aber theoretisch bereits vor dem letzten Wochenende in Hockenheim den Titel sichern.

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