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Luca Ludwig und Sebastian Asch (vorne) wollen der Konkurrenz davonfahren © ADAC Motorsport

Luca Ludwig kennt den Nurbürgring wie kein Zweiter und blickt optimistisch auf das Rennwochenende. Zusammen mit Sebastian Asch peilt er Top-Platzierungen an.

Titelverteidiger Luca Ludwig geht optimistisch in das Rennwochenende des ADAC GT Masters am Nürburgring (5. bis 7. August, LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM). 

"Ich glaube, dass wir auf dem Nürburgring, in Zandvoort und auch in Hockenheim eine gute Rolle spielen können", sagte der Mercedes-Pilot, der zusammen mit Sebastian Asch 2015 Gesamtsieger wurde: "Wenn wir sauber durch die Rennen kommen, dann können wir im Titelkampf noch ein Wörtchen mitreden."

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Die Piloten vom Team Zakspeed liegen in der Gesamtwertung auf dem 3. Rang, satte 41 Punkte hinter dem Spitzenduo Jules Gounon und Daniel Keilwitz (Callaway Competition, Corvette). Die beiden Rennen am Nürburgring leiten die Schlussphase der Saison ein. Danach finden nur noch zwei Rennwochenenden (Zandvoort, Hockenheim) statt. 

Ludwig in der Heimat

Am Nürburgring kennt sich Luca Ludwig besonders gut aus.

"Ich bin praktisch am Nürburgring aufgewachsen, da mein Vater dort so viele Rennen bestritten hat", sagte der Sohn von des dreimaligen Deutschen Tourenwagen-Meisters Klaus Ludwig: "Ich war teilweise wöchentlich bei Veranstaltungen vor Ort. Auch heutzutage bin ich noch häufig am Ring und schaue mir Rennen an, aktuelle, aber auch historische. Die Verbundenheit ist schon sehr groß - sowohl zur Rennstrecke als auch zu der Gegend."

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Besonders motiviert sei Ludwig jedoch nicht: "Wir haben dort zwar immer viele Gäste, seien es Freunde, Familienmitglieder oder Sponsoren, die gewisse Erwartungen haben. Aber wir müssen jedes Rennen gleich seriös angehen."

Zuletzt in Spielberg belegten Ludwig/Asch Platz 5 und Platz 3.

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