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Spielberg - Corvette feiert beim ersten Rennen in Spielberg der ADAC GT Masters einen Doppelsieg vor BMW. Debütant Lucas Auer fährt stark, für das Podium reicht es aber nicht.

Corvette hat beim ersten Rennen des Rennwochenendes bei den ADAC GT Masters in Spielberg einen Doppelsieg gefeiert.

Das Team Callaway Competition mit Polesetter Jules Gounon und Daniel Keilwitz schaffte einen Start-Ziel-Sieg, 0,861 Sekunden dahinter landeten die Markenkollegen von RWT Racing mit Sven Barth und Maximilian Hackländer.

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Auf Platz drei fuhr BMW Team Schnitzer, knapp dahinter landete BWT Mücke Motorsport mit Sebastian Asch und GT-Masters-Debütant Lucas Auer.

DTM-Pilot Auer heftete sich bei seinem Debüt von Beginn an an die Fersen von Polesetter Jules Gounon, fand aber keinen Weg an dem schnellen Corvette vorbei.

Asch fällt von Platz zwei auf vier

Nach dem Fahrerwechsel von Auer zu Asch zog dann Maximilian Hackländer im zweiten Corvette vorbei und setzte Markenkollege Keilwitz, der Gounon abgelöst hatte, sofort unter Druck. Auch Philipp Eng (BMW Schnitzer) überholte Auer-Teamkollege Asch, der damit das Podium verspielte.

Enttäuschend verlief das Rennen für das Team Precote Herberth Motorsport, das seine Gesamtführung an Callaway Racing verlor. Sven Müller und Robert Renauer landeten im Porsche nur auf dem zwölften Platz.

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Ein bitteres Renn-Aus musste zudem Alex McDowall im Porsche von Schütz Motorsport hinnehmen. Der 26-Jährige raste nach einem Kontakt mit Christopher Haase (Land-Motorsport Audi) in die Bande – und konnte mit seinem demolierten Boliden nicht weitermachen.

"Wichtig ist, dass er sich nicht verletzt hat", meinte Macdowalls Teamkollege Klaus Bachler und kritisierte Haase: "Das war sicherlich unnötig, das muss nicht sein."

Das zweite Rennen der ADAC GT Masters in Spielberg startet am Sonntag um 13.15 Uhr (LIVE IM TV auf SPORT1).

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