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Spielberg - Lucas Auer fährt in seinem zweiten Rennen bei den ADAC GT Masters auf einen Podiumsplatz. Lamborghini bringt seine Pole Position sicher ins Ziel.

DTM-Star Lucas Auer hat sich mit einem starken Rennen einen Podiumsplatz im zweiten Rennen der ADAC GT Masters in Spielberg gesichert.

Der Österreicher landete mit Teamkollege Sebastian Asch auf dem zweiten Platz hinter Polesetter Christian Engelhart, der im Lamborghini mit Teamkollege Rolf Ineichen einen souveränen Start-Ziel-Sieg einfuhr (3.579 Sekunden Vorsprung).

"Das war ein super Wochenende, gestern sind wir ein starkes Qualifying gefahren, heute ein starkes Rennen", resümierte Auer nach seinem Gastspiel bei den GT Masters, "das ist hier eine super Meisterschaft mit einer super Konkurrenz."

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Spannende Kämpfe auf den Plätzen zwei bis fünf

Den dritten Platz holte in einem irren Finale Vortagessieger Jules Gounon im Corvette (Callaway Competition), der Patrick Assenheimer im Mercedes AMG vom Team Motorsport HTP auf den letzten Metern überholte und mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0.587 Sekunden über die Ziellinie fuhr.

Die glücklichen Gewinner Engelhart, der nach seinem Triumph direkt weiter zum Porsche Carrera Cup (JETZT LIVE im TV auf SPORT1) musste und die Siegerehrung verpasste, und Ineichen profitierten auch von den hochklassigen Positionskämpfen hinter ihrem führenden Lamborghini.

So luchste Auer Assenheimer kurz nach dem Fahrerwechsel den zweiten Platz ab und schüttelte auch den aggressiv heranfahrenden Jules Gounon ab. Der rückte in der Folge aber Assenheimer auf die Pelle und sprang nach einem spannenden Abnutzungskampf letztlich auf das Podium.

Corvette-Duo baut Gesamtführung aus

Auch BMW-Pilot Ricky Collard (Platz fünf/Team Schnitzer) machte sich zwischenzeitlich Hoffnungen, noch einen Podiumsplatz zu erreichen, kam aber nicht an Gounon und Assenheimer vorbei.

In der Gesamtwertung der "Liga der Supersportwagen" bauten die Corvette-Piloten Keilwitz und Gounon ihre Führung durch den dritten Platz aus (80 Punkte). Dahinter folgen Collard und Philipp Eng (BMW) mit 61 Punkten.

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