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Jules Gounon gewinnt das erste Rennen am finalen Wochenende des ADAC GT Masters am Hockenheimring und holt sich damit vorzeitig die Gesamtwertung.

Der Franzose Jules Gounon hat sich erstmals den Titel im ADAC GT Masters gesichert. In der Corvette C7 GT3-R von Callaway Competition gewann der 22-Jährige beim Finale in Hockenheim das vorletzte Rennen der Saison und kann nicht mehr eingeholt werden.

Gounon absolvierte ein fehlerfreies Rennen, nach dem Fahrerwechsel fuhr sein Partner Daniel Keilwitz (Villingen) den Sieg souverän nach Hause.

In der Gesamtwertung hat Gounon nun 156 Punkte auf dem Konto und damit 40 Zähler mehr als seine Verfolger Philipp Eng (Österreich), Christopher Mies (Heilgenhaus) und Connor De Phillippi (USA), die bei jeweils 116 stehen. Im letzten Rennen am Sonntag (ab 12.45 Uhr LIVE im TV bei SPORT1) sind maximal 25 Punkte zu gewinnen.

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Gounon tritt damit die Nachfolge von Mies/De Phillippi an und ist der erste alleinige Gesamtsieger seit Christian Abt im Jahr 2009. Im ADAC GT Masters hatte sich in den vergangenen sieben Jahren jeweils Fahrer-Duos den Titel gesichert. Weil aber Gounons Partner Keilwitz sechs Rennen mit einem gebrochenen Bein verpasst hatte, wurden die in diesen Läufen eingefahrenen Punkte nur Gounon und den jeweiligen Ersatzpartnern gutgeschrieben.

Rennen für 20 Minuten unterbrochen

Im Rennen am Samstag kamen Mies/De Phillippi im Audi R8 LMS als Zweite ins Ziel. Luca Ludwig/Luca Stolz (Bonn/Brachbach) wurden im Mercedes AMG GT-3 Dritte.

Schon kurz nach dem Start crashten der Nissan-Pilot Remo Lips und Lamborghini-Fahrer Florian Spengler ineinander. Das Rennen wurde deshalb für 20 Minuten unterbrochen.

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