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Philip Ellis feiert beim Audi Sport TT Cup bereits seinen dritten Sieg. Am Nürburgring sorgt aber vor allem ein Rookie mit einem spektakulären Crash für Aufsehen.

Ein spektakulärer Crash hat das zweite Rennen des Audi Sport TT Cups am Nürburgring überschattet.

Rookie Finlay Hutchison kam nach einer Kollision in der sechsten Runde von der Strecke, krachte frontal in die Mauer und hob sogar kurze Zeit ab. Das Auto des 17-Jährigen überschlug sich aber zum Glück nicht, sodass der Brite unverletzt blieb.

Den Sieg sicherte sich erneut der Brite Philip Ellis, der damit bereits zum dritten Mal in dieser Saison triumphierte und damit seine Tabellenführung ausbaute. Zweiter wurde der Spanier Mikel Azcona und den letzten Podestplatz holte sich der Niederländer Milan Dontje.

Ellis, der von der Pole-Position gestartet war, fuhr bereits in den ersten Runden einen kleinen Vorsprung heraus. Doch in der vierten Runde gelang es Azcona allerdings, den Briten beim Anbremsen der Schikane zu überholen. Ellis blieb jedoch ruhig und erkämpfte sich wenige hundert Meter später mit einem beherzten Manöver die Führung zurück.

Die beste der drei Frauen im Starterfeld, Gosia Rdest, landete knapp hinter Dontje auf dem vierten Rang und bleibt damit Tabellenzweite.

Fabian Vettel, Bruder von Formel-1-Star Sebastian Vettel, konnte sich jedoch nicht verbessern und landete am Ende auf dem 14. Platz. Bereits beim ersten Rennen am Freitag hatte der Youngster großes Pech, als er nach einer Startkollision ausschied. Bei einer Kettenreaktion wurden mehrere Fahrzeuge - auch das von Vettel - aus dem Rennen gerissen.

Der Lauf am Freitag ging allerdings nicht in die Wertung ein, da das Rennen nach einem Unfall von Tommaso Mosca abgebrochen wurde.

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