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Bei den DTM-Tests in Hockenheim lässt BMW-Pilot Martin Tomczyk eine Drohne aufsteigen und sorgt fast für den Abbruch der Trainings-Session. Bei SPORT1 erklärt er sich.

Aufregung bei den Tests der DTM in Hockenheim:

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Martin Tomczyk hat mit einem unbedachten Zeitvertreib beinahe den Abbruch der Trainingssession bewirkt.

Der BMW-Pilot ließ über dem Gelände der Rennstrecke eine Drohne aufsteigen, um mit deren eingebauter Kamera Fotoaufnahmen aus der Luft zu machen.

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Er wollte damit keineswegs die Konkurrenz ausspionieren, erklärte Tomczyk hinterher bei SPORT1, "denn dafür war ich nicht nah genug dran. Aber da sieht man mal, woraus man alles eine Schlagzeile machen kann…"

Denn: Kurz nachdem die Drohe aufgestiegen war, rief sie die Rennleitung auf den Plan.

"Die schickten einen Strecken-Posten. Der sagte: 'Sofort landen, sonst wird das Training abgebrochen.' Ich verstand die Welt nicht mehr, da die Drohne ja nicht über der Strecke an sich war", so Tomczyk in der Bild.

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Der 34-Jährige kam der Aufforderung sofort nach. "Ich stand aber auf Privat-Gelände, was der Ring ja ist. Das ist verboten. Ich habe die Drohne sofort landen lassen", sagte er.

Möglich, dass Tomczyk für seinen Drohnenflug noch eine Strafe erhält.

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