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Für Felix Antonio da Costa und Edoardo Mortara war das Rennen in Runde 24 beendet © SPORT1

Nach der Kritik von Matias Ekström sieht sich Felix Antonio da Costa nur einen Tag später in Spielberg selbst in der Opferrolle. Adressat seines Zorns ist Edoardo Mortara.

Am Samstag musste sich BMW-Fahrer Felix Antonio da Costa harte Worte von Mattias Ekström anhören.

"Manche von den Jungen sind überfordert. Der da Costa und Götz sind für mich zwei Leute, die nicht einmal zwei Runden hintereinander fahren können, ohne jemanden von der Strecke zu schubsen oder ins Auto zu fahren", ereiferte sich der Schwede bei SPORT1, nachdem ihn da Costa beim ersten DTM-Rennen in Spielberg bereits in Runde eins berührt und gedreht hatte.

Doch damit nicht genug: Als "Pappnasen" und "Nasenbohrer bezeichnete der DTM-Champion von 2004 und 2007 den Portugiesen und Konkurrent Maximilian Götz, der ihn in der Endphase des Rennens in einen Zweikampf hart traktierte.

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Nur einen Tag später sieht da Costa nun selbst als Opfer eines Rambos.

"So macht man sich ein Podium kaputt", giftete der Portugiese am Sonntag nach dem zweiten Rennen von Spielberg (Highlights ab 22.30 Uhr im TV auf SPORT1) in Richtung von Audi-Pilot Edoardo Mortara.

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Im Kampf um Platz fünf lieferten sich beide Piloten lange Zeit einen erbitterten Kampf, ehe in der 24. Runde das Rennen für beide abrupt endete.

Nachdem kurz zuvor da Costa an seinem Kontrahenten vorbeigezogen war, holte der Audi-Pilot zur Revanche aus: Mortara touchierte seinen Widersacher wenige Kurven darauf entscheidend am linken Hinterrad und sorgte dafür, dass beide ins Kiesbett rutschten und das Rennen letztlich aufgeben mussten.

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