vergrößernverkleinern
Maximilian Götz ist laut eigener Aussage nicht sauer auf Mattias Ekström
Maximilian Götz ist laut eigener Aussage nicht sauer auf Mattias Ekström © xpbimages.com

Für Maximilian Götz ist der kleine Streit mit Mattias Ekström kein Thema mehr - Die beiden albern abseits der Strecke schon wieder herum und sind sich nicht böse

Noch immer beschäftigt Mattias Ekströms "Clown"-Kritik viele DTM-Fans. Der Schwede hatte zuletzt in Spielberg recht scharf gegen Maximilian Götz und Antonio Felix da Costa geschossen und ihnen sogar das nötige Talent für die DTM abgesprochen. Anschließend jagten sich Ekström und seine Kollegen gegenseitig einige verbale Spitzen um die Ohren. Mittlerweile scheinen sich die Gemüter aller Beteiligten aber wieder deutlich beruhigt zu haben.

Zwar berichtet Götz im Gespräch mit der 'ARD', dass es "nicht wirklich" eine Aussprache gegeben habe, doch er verrät: "Gestern bei der Fahrerbesprechung haben wir kurz ein bisschen gealbert. Er hat mir alles Gute gewünscht für das Wochenende und mir auch zum Ergebnis am Nürburgring gratuliert." Götz erreichte beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring am vergangenen Wochenende den dritten Platz.

"Ich glaube schon, dass er das ernst gemeint hat. Er weiß schon, dass du einiges richtig gemacht hast, wenn du dort auf dem Podium stehst", sagt der Mercedes-Pilot. Im Hinblick auf Ekströms scharfe Kritik zuletzt in Spielberg erklärt er noch einmal: "Das geht bei mir da rein und da raus. Man muss auch sagen, dass vielleicht irgendwo ein bisschen Spaß dabei ist."

"Klar, man muss das alles auf einem gewissen Niveau abhandeln. Man darf nicht unter der Gürtellinie agieren, was meines Erachtens nach teilweise der Fall war. Aber im Endeffekt sind wir Sportler. Wir sind 24 Typen. Da hat der eine etwas über den anderen zu sagen, deswegen ist es okay. Damit muss man leben", so der 30-Jährige, der in diesem Jahr seine zweite DTM-Saison absolviert.

© Motorsport-Total.com

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel