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Mattias Ekström befindet die Erklärung von Jens Marquardt für ausgedacht. Dieser hatte behauptet, der Unterboden beim BMW sei infolge einer Lädierung niedriger geworden.

DTM-Superstar Mattias Ekström hat klare Worte zur Diskussion um die mögliche Unterboden-Erniedrigung von BMW gefunden. Deren Fahrer Marco Wittmann war nach dem Rennen in Budapest disqualifiziert worden, weil er mit einer zu schmalen Holzplatte gefahren war.

"Das sind doch alles Märchen", sagte Ekström in der Sendung Boxenfunk bei SPORT1. Hintergrund sind die Erklärungsversuche vom BMW-Boss Jens Marquardt, der in derselben Sendung behauptet hatte, dass die Unterboden-Erniedrigung die Folge einer Kollision und daher nicht einkalkuliert gewesen sei.

"Alle Hersteller - so auch BMW - gehen an ihre Grenzen", führte Ekström weiter aus. "Wenn man sich so eng an den Grenzen bewegt, was ja durchaus legitim ist, muss man so eine Disqualifikation in Kauf nehmen."

Das gehöre zum Spiel dazu: "Alle wollen gewinnen. Aber wenn man viel riskiert, kann es auch schieflaufen. Das kennt man ja auch von mir."

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