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DTM German Touring Car Final Hockenheim  - Qualifying & Race
Edoardo Mortara im Audi setzte die zweitschnellste Zeit im dritten Freien Training © Getty Images

Edoardo Mortara lässt mit einer starken Leistung im dritten Freien Training beim Finale der DTM in Hockenheim aufhorchen. Konkurrent Marco Wittmann enttäuscht.

Titelkandidat Edoardo Mortara hat im dritten Freien Training ein Ausrufezeichen gesetzt. Der Audi-Pilot fuhr beim Finale der DTM in Hockenheim hinter Markenkollege Nico Müller mit 1:32,982 Minuten die zweitschnellste Zeit.

Der Gesamtführende Marco Wittmann musste sich mit der Zeit von 1:33,605 Minuten und Rang 17 zufrieden geben. Der BMW-Fahrer muss im letzten Rennen 17 Punkte auf Mortara verteidigen.

Das 2. Qualifying und das 2. Rennen sind ab 12.55 Uhr und 15.18 Uhr im Livestream auf DTM.com zu sehen. Highlights des 2. Rennens gibt es ab 21.15 Uhr im TV auf SPORT1.

"Ich glaube, wenn wir so weiter machen können, ist das gut", sagt Müller über seine Bestzeit. "Die Unbekannte ist, wie stark sich die Konkurrenz noch verbessern kann, wenn es im Qualifying um die Wurst geht. Aber die Basis stimmt schon mal."

Wegen nebliger Bedingungen musste das dritte Training um 15 Minuten verschoben werden. Im Fokus standen natürlich von Beginn an Wittmann und Mortara, die bei nur noch maximal 25 zu vergebenen Punkten noch 17 Zähler auseinanderliegen.

Mortara startet gut

Mortara hatte schon früh mit einer Zeit von 1:33.569 Minuten vorgelegt, der Wittman zunächst nur eine 1:34.175 entgegen setzen konnte. Allerdings war vor allem die Anfangsphase geprägt von Boxenstopp- und Start-Trainings.

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Audi präsentierte sich ohnehin als stärkste Mannschaft am Sonntagmorgen. Mike Rockenfeller (Abt-Audi/+0.279) und Rene Rast (Phoenix-Audi/+0.288) landeten jedenfalls auf den Rängen drei und vier. Jamie Green (Rosberg-Audi/+0.354) und Timo Scheider wurden (Phoenix-Audi/+0.439) wurden Sechster und Neunter.

Bester BMW-Pilot wurde Antonio Felix da Costa (Schnitzer-BMW/+0.352) auf Platz fünf. Tom Blomqvist (RBM-BMW/+0.418) schaffte es auf Rang acht. Mit Paul di Resta (HWA-Mercedes/+0.375) und Gary Paffett (ART-Mercedes/+0.562) schafften es immerhin zwei Mercedes in die Top 10.

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