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Nick Heidfeld war in einen schweren Unfall verwickelt

Die Formel E wird in ihrer Premierensaison nun doch nur neun statt der ursprünglich geplanten zehn Austragungsorte ansteuern.

"Ich kann bestätigen, dass wir nicht in eine zehnte Stadt gehen werden", bestätige Formel-E-Boss Alejandro Agag der "Autosport".

Das Aus der zehnten Strecke muss allerdings nicht bedeuten, dass es kein zehntes Rennen in der ersten Formel-E-Saison der Geschichte geben wird.

Denn Agag hat noch einen anderen Plan in der Hinterhand: "Wir könnten bei neun Rennen bleiben, was für das erste Jahr absolut okay wäre, oder wir können eines der letzten drei Rennen zum Doppelevent machen", so der Spanier.

Somit würde entweder Monaco (9. Mai), Berlin (30. Mai) oder London (27. Juni) den Zuschlag erhalten.

"Das ist noch nicht bestätigt", sagte der Formel-E-Boss, "aber wir diskutieren es mit der FIA." Käme es zu solch einem Doppelrennen, würde ein Event auf zwei Tage ausgedehnt werden (Samstag und Sonntag).

In der kommenden Saison soll der Rennkalender dann ohnehin erweitert werden. "Wir planen bereits mindestens zwei weitere Neuzugänge für die zweite Saison", erklärte Agag.

Als Favorit gilt derzeit Rio de Janeiro, das im April wegen der Fußball-Weltmeisterschaft noch aus dem diesjährigen Kalender gestrichen wurde. Aber Auch Mexiko-Stadt, Adelaide, Vancouver und Paris werden Chancen eingeräumt..

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