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Ein Hauch von Monaco weht im Mai durch Berlin. Der neu konzipierte Kurs der Formel E ist eine Reaktion auf die Flüchtlingsproblematik in der Hauptstadt.

Das Zentrum von Berlin wird im Mai zum Austragungsort der Formel E.

Weil Flüchtlinge auf dem Gelände des stillgelegten Flughafens Tempelhof ihre Unterkünfte haben, einigten sich die Macher der Elektro-Motorsportserie mit den Organisatoren für die zweite Auflage des Berlin ePrix auf eine alternative Route im Herzen der Hauptstadt.

Die Zustimmung der Stadtverwaltung sowie die Strecken-Homologation durch den Automobil-Dachverband FIA steht noch aus.

Auf etwas mehr als zwei Kilometern werden dann die Boliden um den Strausberger Platz in Richtung Alexanderplatz rasen. Der Kurs verfügt über elf Kurven, die Boxengasse wird in der Karl-Marx-Allee aufgebaut.

"Der neue Standort für den Berlin ePrix passt perfekt zu diesen Anforderungen passt perfekt zu unseren  Anforderungen, die Förderung von nachhaltiger Mobilität und Entwicklung neuer Technologien im Bereich Elektroantrieb", sagte FIA-Präsident Jean Todt: "Berlin ist eine der wichtigsten Hauptstädte der Welt und das kulturelle und politische Zentrum Deutschlands."

Bereits im vergangenen Jahr machte die erste vollelektrische Rennserie der Welt in Berlin Station.

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