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Sebastien Buemi sichert sich denkbar knapp den Sieg in der Formel E
Sebastien Buemi sichert sich denkbar knapp den Sieg in der Formel E © DPA Picture-Alliance

Sebastien Buemi krönt sich im letzten Saisonlauf der Formel E zum Sieger. Dabei beginnt das Rennen mit einem spektakulären Crash. Ein Bouns-Punkt bringt die Entscheidung.

Der frühere Formel-1-Fahrer Sebastien Buemi hat den Titel in der Elektroauto-Serie Formel E gewonnen.

Im letzten der insgesamt 20 Saisonrennen belegte der 27-jährige Schweizer auf dem Kurs im Londoner Battersea Park den 15. Platz und hatte in der Endabrechnung einen Punkt Vorsprung auf den bis dato führenden Brasilianer Lucas di Grassi vom deutschen Abt-Team.

Das Rennen hatte mit einem spektakulären Crash der beiden Titelanwärter begonnen, die sich damit für die erste Halbzeit gegenseitig neutralisierten.

Knappe Entscheidung im Showdown

In der zweiten Rennhälfte durften beide mit ihrem zweiten Auto erneut eingreifen, und mit diesem kassierte Buemi für die schnellste Runde wie in der Formel E üblich zwei Zähler extra. Damit lag er am Ende einen Zähler vor Di Grassi, der Platz 14 belegte.

Doppelsieger des Rennwochenendes im Battersea Park war Nicolas Prost, Sohn des viermaligen Formel-1-Weltmeisters Alain Prost. Der Franzose gewann die beiden Läufe am Samstag und Sonntag jeweils souverän.

Am Sonntag belegte Daniel Abt (Kempten) Platz zwei hinter Prost, Vierter wurde der ehemalige Formel-1-Fahrer Nick Heidfeld (Mönchengladbach) in einem Auto des Mahindra-Teams.

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