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Alexander Wurz hat 69 Grand Prix absolviert

Der frühere Formel-1-Pilot Alexander Wurz ist zum neuen Vorsitzenden der Fahrergewerkschaft GPDA gewählt worden. Das teilte die Vereinigung am Freitag vor dem Großen Preis von Japan mit.

Der 40-jährige Österreicher übernimmt das Amt von dem Spanier Pedro de la Rosa.

Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel (Red Bull) und Ex-Weltmeister Jenson Button (McLaren) aus England behalten ihre Posten als Direktoren der GPDA.

"Alex ist einer der erfahrensten Fahrer, die ich kenne, mit vielen positiven, neuen Ideen", sagte Vettel: "Wir glauben, er ist der Richtige, um die GPDA auf eine neue Stufe zu führen."

Wurz zeigte sich "sehr stolz, die Möglichkeit zu haben, die GPDA als vereinte Stimme unseres Sports weiter zu stärken".

Wurz, in 69 Grand Prix für Benetton, McLaren und Williams im Einsatz, ist derzeit in der Langstrecken-WM aktiv und arbeitet zudem als Experte für den "ORF".

Auf seiner Agenda stehen unter anderem eine Stärkung der Bindung zu den Fans und der Aufbau neuer Zielgruppen.

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