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Jules Bianchi wird im Mie General Hospital behandelt

Am Tag nach dem schweren Unfall des Formel-1-Fahrers Jules Bianchi sind dessen Eltern im Krankenhaus im japanischen Yokkaichi eingetroffen.

Um 20.25 Uhr Ortszeit (13.25 Uhr MESZ) trafen Philippe und Christine Bianchi aus dem französischen Nizza kommend im Mie General Medical Center unweit der Rennstrecke von Suzuka ein, um ihrem Sohn beizustehen.

Die Familie gelangte durch einen Seiteneingang in die Klinik und umging dabei weitestgehend die wartenden Fotografen und Kamerateams.

Neue Informationen zum Gesundheitszustand des 25-jährigen Bianchi gab es am Montag zunächst nicht.

Der Marussia-Rennstall hatte aus Respekt vor der Familie in einem offiziellen Statement um Geduld gebeten. Neuigkeiten werde es nur nach enger Rücksprache mit Klinik und Familie geben, hieß es.

Nach einem Ausrutscher von Adrian Sutil (Gräfelfing) war Bianchi am Sonntag beim Großen Preis von Japan in Suzuka gegen den Abschleppwagen geprallt, der zur Bergung von Sutils Sauber ausgerückt war.

Anschließend wurde der Franzose, der schwere Kopfverletzungen erlitt, mit dem Rettungswagen abtransportiert und nach einem ersten operativen Eingriff am Sonntag auf die Intensivstation verlegt.

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