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Sebastian Vettel wurde 2010 zum jüngsten Weltmeister der Formel-1-Geschichte <br> ZUM DURCHKLICKEN: Die legendärsten Teamduelle der Formel 1

Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz geht nach der Bekanntgabe des Abgangs von Sebastian Vettel fest von einem Wechsel des Weltmeisters zu Ferrari aus.

"Niemand von uns ist enttäuscht oder böse. Manchmal ist es Zeit für Veränderungen", sagte der 70-Jährige der "Kleinen Zeitung": "Der Nimbus von Ferrari, die Chance, Ferrari zurück an die Spitze zu führen - ich habe vollstes Verständnis für Sebastians Entscheidung."

Vettel hatte Anfang Oktober beim Großen Preis von Japan seinen Abschied von Red Bull Racing zum Saisonende verkündet.

Den spektakulären Wechsel zur Scuderia meldeten internationale Medien bereits als perfekt, bestätigt wurde dies jedoch noch nicht.

Derweil muss ein Teil der teaminternen Kommunikation nun an Vettel vorbeilaufen, sagte Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko im gleichen Interview. Auf die aktuelle Saison wirke sich der Wechsel nicht aus, "in alles, was die Entwicklung für nächstes Jahr betrifft, ist Vettel aber ab sofort nicht mehr involviert und erhält keine Informationen mehr", sagte der Österreicher.

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