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Fernando Alonsos Zukunft ist noch ungeklärt

Ferraris Fahrer Fernando Alonso hat offenbar einen Formfehler bei der Kündigung genutzt, um von seinem Noch-Arbeitgeber eine saftige Abfindung zu fordern.

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, soll der Spanier eine Abfindung in Höhe von mindestens 50 Millionen Euro fordern.

Ansonsten wolle der 33-Jährige seinen bis Ende 2016 gültigen Vertrag einhalten.

Da der deutsche Noch-Weltmeister Sebastian Vettel als designierter Nachfolger Alonsos bei Ferrari gilt, blockiert der Vertragsstreit beim italienischen Rennstall offenbar auch die Zukunftsplanungen des Heppenheimers.

Weder Vettel noch Alonso, der seit 2010 für Ferrari fährt, haben sich seit den aufkommenden Spekulationen um einen Wechsel öffentlich dazu geäußert.

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