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Fernando Alonso fährt seit 2010 für Ferrari

Im Buhlen um Fernando Alonso hat sich nun auch Lotus zu Wort gemeldet.

"Es ist wahr, dass wir seit einiger Zeit in Gesprächen sind, gegebenenfalls zusammenzukommen", sagte Lotus-Teamchef Gerard Lopez dem französischen "Canal +": "Es würde mich nicht wundern, wenn Alonso früher oder später in Enstone in einem Formel-1-Cockpit sitzt."

Für Alonso wäre es bereits das dritte Engagement bei einem Rennstall im englischen Enstone: Bereits von 2003 bis 2006 und in den Jahren 2008 und 2009 war der Spanier dort für Lotus-Vorgänger Renault aktiv.

Alonso wird seinen derzeitigen Arbeitgeber Ferrari zum Saisonende verlassen. Zuletzt galt McLaren als aussichtsreichster neuer Rennstall des Weltmeisters von 2005 und 2006.

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