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Fernando Alonso fährt seit 2010 für Ferrari
Der Spanier Fernando Alonso wurde 2005 und 2006 Formel-1-Weltmeister

Wie die britische "BBC" berichtet, stehen Fernando Alonso und McLaren kurz vor einer Einigung.

Demnach sind die Gespräche zwischen dem Spanier und dem britischen Rennstall angeblich weit fortgeschritten.

Bereits nach dem Großen Preis der USA in Austin (BERICHT: Rosberg wie das Kaninchen vor der Schlange) hatte der Fernsehsender "RTL" berichtet, dass der 33-Jährige einen Vertrag bis 2020 unterschreiben soll.

Sein Gehalt soll nach Informationen von "Speedweek.com" von Honda übernommen werden. Der japanische Konzern kehrt 2015 als Antriebspartner in die Formel 1 zurück (DATENCENTER: WM-Stand Teams).

Zwei Teams buhlen um den ehemaligen Weltmeister. McLaren-Rennleiter Eric Boullier und Lotus-Teamchef Gerard Lopez hatten in Texas beide ihr Interesse bestätigt.

Dem Vernehmen nach gilt jedoch als sicher, dass Alonso sich McLaren anschließen wird. Mitte Oktober hatte der frühere Ferrariboss Luca di Montezemelo bestätigt, dass Alonso die den Rennstall verlassen werde.

Sein Vertrag bei Ferrari läuft noch bis Ende 2016. Vermutlich wegen noch laufender Verhandlungen um die Ausstiegsmodalitäten haben weder der Fahrer, noch die Scuderia bislang ein offizielles Statement zu der Personalie abgegeben.

Alonso freut sich über sein Rennergebnis in Austin:

Ein Engagement bei McLaren wäre für den zweimaligen Weltmeister eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte: Schon 2007 stand Alonso beim Traditions-Rennstall unter Vertrag. Ein Engagement bei McLaren wäre für den zweimaligen Weltmeister eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte: Schon 2007 stand Alonso beim Traditions-Rennstall unter Vertrag.

Wie die "BBC" indes weiter berichtet, soll Kevin Magnussen auch in der kommenden Saison im Cockpit von McLaren sitzen und damit neuer Partner an der Seite Alonsos werden (DATENCENTER: WM-Stand Fahrer).

Weiter wird kolportiert, dass der frühere Weltmeister Jenson Button, für den dann kein Platz mehr im Team wäre, nach der aktuellen Saison in die Langstrecken-Weltmeisterschaft wechseln könnte.

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