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Toto Wolff hat vor dem WM-Showdown in Abu Dhabi (Training Fr. ab 10 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) klargestellt, dass keiner der beiden Titelrivalen bevorzugt wird.

"Es bleibt so, wie wir es besprochen haben", sagte der Mercedes-Motorsportchef im "ORF.

Er sei sich aber auch sicher, dass sowohl Nico Rosberg als auch Lewis Hamilton die Grenzen der internen Spielregeln bis zum Äußersten ausloten würden.

"Jetzt zum letzten Rennen ist klar, dass jeder etwas in der Hinterhand hält. Es wird diskutiert: Bleiben wir mit den Strategien so, wie wir waren oder darf man ein bisschen was probieren? Beide probieren auszuloten, wie weit sie mit unseren Regeln gehen können", erklärte der Österreicher.

Vor allem über die Motoreneinstellungen sei vor dem letzten Rennen der Saison bis ins kleinste Detail diskutiert worden. "Dafür haben wir in der vergangenen Woche schon Gespräche geführt, die manchmal zum Schmunzeln waren", sagte Wolff.

Mercedes stellte bislang beide Fahrzeuge immer exakt gleich ein. Nur wenn einer der beiden Fahrer zurückgefallen war oder sich mit anderen Kontrahenten duellierte, stellte das Team für den betreffenden Piloten den Motor aggressiver ein.

Vor dem entscheidenden Rennen hat Hamilton 17 Punkte Vorsprung auf Rosberg. Um die Spannung zusätzlich zu steigern wurde vor der Saison beschlossen, die Zähler beim Saisonfinale zu verdoppeln.

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