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Sebastian Vettel-Red Bull-nachdenklich

Sebastian Vettel hat mit Unverständnis auf das von Red Bull verhängte Trainingsverbot reagiert.

"Ich hatte ursprünglich die Erlaubnis, aber jetzt geht es doch nicht. Ich weiß nicht, was passiert ist. Irgendetwas hat sich geändert. Vielleicht sind die Techniker ein bisschen in Panik geraten", sagte Vettel der "Bild".

Am Sonntag noch drehte der viermalige Weltmeister seine Runden im Boliden des österreichischen Konzerns, bereits heute und morgen wollte Vettel in Abu Dhabi seine erste Testfahrt im Ferrari absolvieren.

Doch der aktuelle Arbeitgeber legte sein Veto ein.

"Wenn Sebastian nur ein paar Tage nach dem letzten Rennen in einem Ferrari sitzt, hat er einen direkten Vergleich. Da ist der Hintern-Faktor noch frisch. Warum sollen wir einem Gegner einen Vorteil verschaffen?", sagte der Red-Bull-Motorsport-Chef Dr. Helmut Marko zur "Bild".

Der Vertrag des 27-Jährigen läuft offiziell erst am 28. Dezember ab.

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