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Fernando Alonso (l.) und Jenson Button fahren 2015 für Honda
Fernando Alonso (l.) und Jenson Button fahren 2015 für Honda © getty

Motorenhersteller Honda hat im Ringen um Chancengleichheit in der ersten Formel-1-Saison nach seiner Rückkehr offenbar einen wichtigen Erfolg eingefahren.

Wie die "BBC" berichtet, dürfen die Japaner im Laufe des Jahres 2015 nun doch kleine Änderungen an ihrem Antrieb vornehmen. Dies habe der Automobil-Weltverband FIA am Freitag entschieden.

Den Konkurrenten Mercedes, Ferrari und Renault waren Weiterentwicklungen während der Saison schon zuvor erlaubt.

Die Hersteller dürfen demnach im zweiten Jahr nach der Einführung der neuen Hybrid-Turbos bis zu 48 Prozent des ursprünglichen Motors verändern.

Honda, das als neuer Partner McLarens in die Königsklasse zurückkehrt, war ursprünglich von dieser Regelung ausgeschlossen und sollte ebenfalls erst in seinem zweiten Jahr weiterentwickeln.

In kleinerem Umfang und in von der FIA vorgegebenen Grenzen seien Honda nun doch Arbeiten am Motor erlaubt. Diese Entscheidung sei nach einer Beschwerde der Japaner gefällt worden, die in dieser Woche eigens in Paris vorgesprochen hatten.

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