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Der Japaner Kamui Kobayashi fuhr 2014 für Caterham © Getty Images

Die Insolvenzverwalter des Forrmel-1-Teams kündigen die Versteigerung der Besitztümer an. Auch die letzten Verhandlungen mit potenziellen Investoren scheitern endgültig.

Auch die letzten Versuche zur Rettung des Formel-1-Teams Caterham sind gescheitert.

Die Insolvenzverwalter des Rennstalls gaben in einer Pressemitteilung bekannt, dass die Besitztümer des Rennstalls demnächst versteigert werden.

Auch wenn eine offizielle Bestätigung noch aussteht, ist die Auktion gleichbedeutend mit der Einstellung des Betriebs.

Bis zuletzt waren Verhandlungen mit potenziellen Investoren geführt wurden, aber offenbar ohne positiven Abschluss.

Der Rennstall war seit 2010 in der Formel 1 aktiv, anfangs unter dem Namen Lotus. 2012 erfolgte die Umbenennung in Caterham.

Im Herbst des vergangenen Jahres musste das Team wegen großer finanzieller Schwierigkeiten den Gang in die Insolvenz antreten und seine Teilnahme an zwei Grands Prix absagen.

Beim Saisonfinale ging Caterham nur deshalb an den Start, weil genügend Spenden aufgetrieben werden konnten.

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