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Fernando Alonso hatte beim Unfall in Barcelona eine Gehirnerschütterung erlitten
Fernando Alonso hatte beim Unfall in Barcelona eine Gehirnerschütterung erlitten © Getty Images

Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso (Spanien) arbeitet nach seinem mysteriösen Testunfall vor der Saison weiter an einem Comeback beim kommenden Rennen in Malaysia (29. März). Der 33-Jährige soll für seinen Rennstall McLaren-Honda in dieser Woche die obligatorischen Simulatorfahrten vor dem Großen Preis in Sepang absolvieren.

"Wir haben ein Programm, das Fernando zurück ins Renncockpit bringt, und er plant auch, in den Simulator zu steigen", sagte ein McLaren-Sprecher der BBC.

Der Spanier hatte bei einem Trainingsunfall am 22. Februar in Barcelona eine Gehirnerschütterung erlitten und auf Anraten seiner Ärzte auf den Start beim Saisonauftakt am vergangenen Wochenende in Australien verzichtet. Ersatzfahrer Kevin Magnussen (Dänemark) hatte Alonso ersetzt.

Zudem wird Alonso den offiziellen Medizincheck des Automobil-Weltverbandes FIA absolvieren, der für eine Rennerlaubnis notwendig ist.

Im Rahmen der Vorbereitung soll er außerdem die Computerdaten des Unfalls noch einmal durchgehen, bei dem er in einer eigentlich unkritischen Situation seitlich in die Begrenzungsmauer eingeschlagen war. Das Team hatte eine Windbö als Grund für den Crash angegeben.

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