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Spanish F1 Grand Prix - Practice
Fernando Alonso tritt gegen sein ehemaliges Team nach © Getty Images

Fernando Alonso sieht bei seinem ehemaligen Team keinerlei Fortschritt. Den Sieg von Sebastian Vettel beim GP von Malaysia ignoriert der Spanier dabei einfach.

Fernando Alonso hat mit seiner Zeit bei Ferrari offenbar immer noch nicht abgeschlossen.

Nach dem Grand Prix von Spanien kommentierte er, nicht zum ersten Mal in dieser Saison, die Entwicklung bei seinem ehemaligen Team.

"Es hat sich nichts verändert und das ist einer der Gründe, warum ich gewechselt bin. Ich habe gesehen, dass sich seit fünf Jahren nichts veränderte und ich wollte nicht noch ein sechstes oder siebtes Jahr", sagte der Spanier "Sky Sports".

Alonso, der seit diesem Jahr für McLaren-Honda fährt, verwies auf das jüngste Rennen am vergangenen Sonntag: "Ich war im Ferrari im vergangenen Jahr eine oder eine halbe Minute hinter Mercedes, und in Barcelona lagen sie 43 Sekunden zurück."

Diese Bewertung mag zwar für den Spanien-GP zutreffen. Alonsos Nachfolger bei Ferrari, Sebastian Vettel, landete in Barcelona hinter den Silberpfeil-Piloten Nico Rosberg und Lewis Hamilton tatsächlich mit großem Abstand nur auf dem dritten Rang (DATENCENTER: Rennergebnis).

Ansonsten aber war der Rückstand von Vettel oder von Kimi Räikkönen mit Ausnahme des Australien-GP nie größer als drei Sekunden. In Malaysia bescherte Vettel der Scuderia gegen das als übermächtig geltende Mercedes-Team sogar den Sieg.

Dies war Alonso in seiner gesamten letzten Saison für Ferrari nicht gelungen.

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