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Jenson Button
Jenson Button geht für McLaren-Honda an den Start © Getty Images

Nach der vernichtenden Kritik von Bernie Ecclestone an der derzeitigen Formel 1 verteidigt Jenson Button seine Zunft. An der derzeitigen Situation mache ihm vor allem eine Eigenschaft Mut.

Jenson Button von McLaren-Honda hat Formel-1-Boss Bernie Ecclestone bei der Einschätzung der Rennklasse widersprochen. Ecclestone bezeichnete die Formel 1 zuvor als "beschissen".

"Dieses Wort würde ich nicht verwenden", reagierte Button und hob die Reformbemühungen der Beteiligten hervor: "Wir müssen den Sport weiter verbessern. Genau das passiert meiner Meinung nach gerade. Deshalb teile ich nicht die Ansicht, dass der Sport beschissen ist."

Button, der im Jahr 2000 sein Debüt in der Formel 1 gab, sehe kein Problem, "solange wir in der Lage sind, aus unseren Fehlern zu lernen und bereit sind, Veränderungen einzuleiten."

Ecclestone  sagte am Rande des Rennens in Österreich am vergangenen Wochenende: "Ich saß zuletzt mit einigen Ingenieuren zusammen und ich habe ihnen gesagt: 'Ich war schon mein ganzes Leben ein guter Verkäufer, aber jetzt habt ihr mir ein beschissenes Produkt gegeben. Und das muss ich an den Mann bringen.'"

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