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F1 Grand Prix of Austria - Practice
Daniel Ricciardo fährt seit 2011 in der Formel 1 © Getty Images

Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo hätte nichts gegen eine Reunion mit Vettel bei Ferrari. Doch sein Vertrag stehe einem Wechsel im Weg. Sein Chef spricht ein Machtwort.

Daniel Ricciardo von Red Bull Racing hat sich geschmeichelt über Gerüchte zu einem möglichen Wechsel zu Ferrari geäußert.

"Es ist schön, mit solch einem Team in Verbindung gebracht zu werden. Ich fasse das als Kompliment auf", zitierte motorsport-total.com den Australier.

Allerdings sei ein Wechsel für den 26-Jährigen angesichts seines bis 2017 laufenden Vertrags derzeit kein Thema: "Mit Verträgen ist das so eine Sache. Ich kann nicht einfach sagen 'Ich will zu Ferrari gehen, und das ist es.' Gewisse Dinge sind nun einmal in Kraft."

Nach Ricciardos Verständnis von Verträgen sei es "eher unwahrscheinlich, dass ich derzeit heraus komme", gleichzeitig würde er jedoch "nie etwas völlig ausschließen".

Red Bulls Teamchef Christian Horner lehnte einen vorzeitigen Wechsel Ricciardos kategorisch ab: "Es besteht kein Risiko. Es wird auch nichts diskutiert. Er geht in den kommenden drei Jahren nirgends hin. Solange wird er mindestens bei Red Bull sein."

Helmut Marko bezeichnete den Vertrag des Australiers als "kugelsicher".

Bei Ferrari ist die Zukunft von Kimi Räikkönen ungewiss. Der Vertrag des Finnen bei der Scuderia läuft zum Saisonende aus. Zuletzt gelang Räikkönen mit durchwachsenen Rennergebnissen wenig Werbung in eigener Sache.

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