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Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi trifft Formel-1-Boss Bernie Ecclesteone.
Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi trifft Formel-1-Boss Bernie Ecclesteone. © Getty Images

Die Zukunft des Grand Prix in Monza ist stark gefährdet. Jetzt schaltet sich sogar Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi höchstpersönlich ein.

Der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi kämpft um die Rettung des Großen Preises von Italien in Monza.

Der Premier traf sich beim Rennen mit Formel-1-Boss Bernie Ecclestone und plädierte für die Rettung der traditionsreichen Strecke.

"Die Lage ist besser, als sie geschildert wird", sagte Renzi der Gazzetta dello Sport. Im Gespräch mit Ecclestone erklärte der Premier, dass sich die italienische Regierung aktiv zur Monzas Rettung einschalten wolle.

Ecclestone erklärte sich seinerseits bereit, den Veranstaltern von Monza Zeit bis Dezember zu geben, um die geforderten 25 Millionen Euro Antrittsgage aufzutreiben.

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