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Teamchef Maurizio Arrivabene (l.) heuerte vor der Saison 2015 bei Ferrari an
Teamchef Maurizio Arrivabene (l.) heuerte vor der Saison 2015 bei Ferrari an © Getty Images

Die Scuderia beteuert, es gebe keinen Vertrag mit dem des Diebstahls angeklagten, scheidenden Mercedes-Mitarbeiter. Der hat bei den Roten lebenslang keine Chance.

Nach der jüngsten Aufregung über eine Mercedes-Klage gegen einen scheidenden Mitarbeiter hat der Formel-1-Rennstall Ferrari jeglichen Kontakt zu dem betroffenen Ingenieur dementiert.

Dem Mitarbeiter der Motorenschmiede der Silberpfeile wird die Entwendung vertraulicher Daten vorgeworfen.

Er habe jedoch "keinen Vertrag mit Ferrari abgeschlossen und wird auch in Zukunft nicht nach Maranello wechseln", zitierte die Gazzetta dello Sport am Donnerstag einen Vertreter der Scuderia.

Dem seit 2012 bei Mercedes AMG High Performance Powertrains (HPP) angestellten Ingenieur sollte vor dem Obersten Zivilgericht in London der Wechsel zu Ferrari oder einem anderen Team bis zum Ende der Saison 2016 untersagt werden.

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