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Lewis Hamilton mit Hund, Charme und Mini-Segway. © Corbis

Barcelona - Am vierten Testtag der Formel 1 fährt Weltmeister Lewis Hamilton mit einem Segway durchs Fahrerlager und später mit Hai-Nase über die Strecke. Renault kontert humorvoll.

Tag vier in Barcelona scheint für die Formel-1-Teams und deren Social-Media-Abteilungen der Tag der kleinen Späße zu sein. Auf dem Weg zu seiner Box überraschte Weltmeister Lewis Hamilton seine Mercedes-Crew mit einem futuristischen Fortbewegungsmittel. Man kann sich ja nicht den ganzen Tag über den voraussichtlichen neuen Qualifikationsmodus ärgern.

Auf einer Art Segway ohne Haltestange fuhr Hamilton durch das Fahrerlager. Obwohl das Ding ein Rad hat, bezeichnete Mercedes das Gefährt frei nach Zurück in die Zukunft als Hoverboard, also als schwebendes Skateboard. Tatsächlich werden diese so genannten Mini-Segways in England Hoverboards genannt.

Die neue Art des Gassigehens

Hamilton wäre nicht Hamilton, wenn er auf seiner Fahrt durchs Fahrerlager nicht auch seinen Hund Coco dabei gehabt hätte - worauf sein Rennstall auch gleich humorvoll hinwies.

In der Boxengasse selbst war aber weniger Hamiltons Mini-Segway das Tuschelthema, sondern die neue Nase samt Frontspoiler des Silberpfeils. Mercedes gab via Twitter bekannt, die breite, von allerlei Zusatzflügelchen durchsetzte Front des Silberpfeils "Bruce" genannt zu haben - nach dem Hai aus dem Film Findet Nemo. Zusätzlich kreiierte Mercedes den Hashtag #SharkAttack.

Das wiederum brachte das neue Renault-Werksteam auf den Plan. Sie reagierten auf das Posting des Konkurrenten mit einem Gif aus Findet Nemo.

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