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Russian Prime Minister Vladimir Putin (R
Bernie Ecclestone und Wladimir Putin kennen sich schon länger © Getty Images

Bernie Ecclestone und die Politik: Der Formel-1-Boss wünscht sich Wladimir Putin als Alleinherrscher über Europa. Dieser könne selbst den Krieg in Syrien beenden.

Bernie Ecclestone hat Wladimir Putin als Herrscher über Europa vorgeschlagen.

Der Chef der Formel 1 lobte Russlands Präsident als willensstarken Mann, der selbst den Syrien-Krieg beenden könnte.

"Er ist der Kerl, der Europa regieren sollte. Er wird auch die andere Sache in den Griff bekommen, die momentan in Syrien passiert. Die gute Sache ist, dass er das tut, von dem er glaubt, dass es richtig ist, und dass er dazu steht. Es ist schwer, ihm etwas auszureden", erklärte der Brite in der Daily Mail.

Ecclestone kennt Putin seit geraumer Zeit persönlich und verhandelte mit dem Staatsoberhaupt über die Ausrichtung des Großen Preises von Russland in Sotschi. Er spreche mit Putin, wenn er es müsse:  "Ich mache gerne Geschäfte mit Leuten, die die Sachen selbst erledigen, und nicht der Assistent des Assistenten", sagte der 85 Jährige, der für seine Abneigung gegen die Demokratie bekannt ist. "Ich habe schon früher gesagt, dass ich Demokratie nicht mag. Man bekommt nichts hin."

2009 hatte Ecclestone in einem Gespräch mit der Times mit befremdlichen Aussagen zu Adolf Hitler für Aufsehen gesorgt. Für seine Ausführungen hatte er sich wenig später aber entschuldigt. 

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