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F1 Grand Prix of Mexico - Previews
Seit mehr als 40 Jahren führt Ecclestone nun schon die Formel 1 © Getty Images

Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone kann es nicht lassen. Erneut kritisiert er die Königsklasse des Motorsports. Diese sei wie ein Rolling-Stones-Konzert ohne Mick Jagger.

Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone lässt nach wie vor kein gutes Haar an der Königsklasse.

Nun geht der 85-Jährige sogar soweit zu behaupten, dass die Rennserie ihre Fans betrügen würde, weil sie eine schlechte Show biete. 

"Wir liefern keine wirklich gute Show ab", sagte Ecclestone im Vorfeld des zweiten Saisonlaufs in Bahrain (Sonntag, 17.00 Uhr im LIVETICKER).

Gleichzeitig verglich er die Formel 1 mit einem Konzert der Rolling Stones: "Man stelle sich vor, die Leute würden ein Konzert besuchen, um die Rolling Stones zu sehen und Mick Jagger könnte nicht singen und die anderen könnten nicht ihre Instrumente spielen."

Außerdem kritisierte der Brite die heutige Generation von Fahrern: "Die Fahrer sind Windbeutel. Sie können sagen, was sie wollen. Sie können nichts machen. Die meisten sagen doch nur, was ihre Teams von ihnen verlangen."

Erst vor kurzem hatte Ecclestone mit der Behauptung, die Formel 1 sei auf einem historischem Tiefpunkt angekommen, für eine Kontroverse gesorgt.

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