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Red-Bull-Teamchef Cristian Horner im Gespräch mit Formel1-Boss Bernie Ecclestone © Getty Images

Der Streit um den Qualifying-Modus in der Formel 1 nimmt kein Ende. Die Teams verleihen ihrer Unzufriedenheit Ausdruck.

Nächste Eskalationsstufe im Streit um den Qualifying-Modus in der Formel 1:

Alle elf Teams haben sich in einem Brief an die Formel1-Spitze um Bernie Ecclestone gewandt und sich darin für die Rückkehr zum letztjährigen Qualifying-Mdous ausgesprochen.

Das berichten BBC und Autosport übereinstimmend.

Der Brief ging an Formel-Boss Ecclestone, FIA-Präsident Jean Todt und Rechteinhaber CVC.

In dem Schreiben machen die Teamchefs deutlich, dass sie von dem jüngsten Kompromissvorschlag von Ecclestone und Co. Nichts halten.

Bei einem Krisengipfel am Sonntag in Bahrain hatten Ecclestone und Todt eine Modifizierung des neuen Qualifying-Formats vorgestellt.

Diese beinhaltete, dass man weiterhin nach dem Ausscheidungsprinzip a la "Reise nach Jerusalem" verfährt, dabei aber die beiden besten Zeiten der jeweiligen Fahrer zusammenaddiert werden.

Die Teamchefs sind einhellig der Meinung, dass dieser Modus für Fans und Zuschauer zu kompliziert und nicht nachvollziehbar sei.

Eine Entscheidung über den künftigen Qualifying-Modus soll im Laufe des Tages verkündet werden.

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