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Präsident Sergio Marchionne sorgt sich um Ferrari
Präsident Sergio Marchionne sorgt sich um Ferrari © Getty Images

Sergio Marchionne zeigt sich von Ferraris jüngsten Ergebnissen beunruhigt. Der Rennstall-Boss weint den Zeiten mit Michael Schumacher hinterher, glaubt aber an sein Team.

Sergio Marchionne zeigt sich von Ferraris jüngsten Ergebnissen besorgt. Der Präsident der Scuderia forderte seinen Rennstall dazu auf, die Lücke zu Mercedes "mit Lichtgeschwindigkeit zu schließen".

"Ich sehe Ferrari immer noch mit (Michael) Schumacher. Es bricht mir das Herz, Ferrari so sehr leiden zu sehen", sagte Marchionne der Gazzetta dello Sport.

Sein Ziel, einen Weltmeister-Titel innerhalb eines Jahrzehnts nach dem letzten Triumph 2007 zu holen, rückte nach den vergangenen Rennen in weite Ferne.

In China kollidierten Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen noch selbst miteinander, während Vettel in Sotschi in der ersten Runde von Daniil Kwjat abgeschossen wurde.

"Es war ein schlimmer Tag", urteilte Marchionne. "Es gibt noch viel Arbeit zu erledigen, aber ich habe volles Vertrauen ins Team und wir werden Erfolg haben."

In der Fahrerwertung hat Räikkönen (43 Punkte) als Dritter schon 57 Zähler Rückstand auf Nico Rosberg, Vettel (5./33) bereits 67. (Die Fahrerwertung der Formel 1)

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