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Renault-Pilot Kevin Magnussen beendet das 3. Training zum Großen Preis von Kanada durch seinen Crash in die Streckenmauer © Imago

Im 3. Training zum Großen Preis von Kanada sichert sich Sebastian Vettel im Ferrari die Bestzeit. Kevin Magnussen setzt seinen Renault an die Streckenmauer.

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) hat im Abschlusstraining zum Großen Preis von Kanada ein Ferrari-Lebenszeichen an die zuletzt überlegenen Mercedes und Red Bull gesendet.

Vettel führt Spitzentrio an

In 1:13,919 Minuten fuhr der 28-Jährige in Montréal die schnellste Runde vor Red-Bull-Pilot Max Verstappen (Niederlande/+0,239 Sekunden) und WM-Spitzenreiter Nico Rosberg (Wiesbaden/+0,397) im Mercedes.

Die Top sechs, die durch Kimi Räikkönen (Finnland/Ferrari), Weltmeister Lewis Hamilton (England/Mercedes) und dem Australier Daniel Ricciardo (Red Bull) komplettiert wurden, lagen weniger als sechs Zehntelsekunden auseinander.

Damit bahnt sich beim siebten WM-Lauf bei weiterhin kühlen Temperaturen von weniger als 20 Grad ein offenes Qualifying an.

Magnussen übersteht Crash unverletzt

Einsetzender leichter Regen in der zweiten Trainingshälfte hatte keinen nennenswerten Einfluss auf die Rundenzeiten.

Nach einem Crash von Kevin Magnussen (Renault), der mit seinem Boliden in eine Wand gekracht war, wurde die Einheit allerdings sieben Minuten vor dem Ende wegen anhaltender Räumarbeiten vorzeitig abgebrochen.

Magnussen verlor bei seinem Unfall zuerst das Heck, korrigierte in einer Rechtskurve und rutschte dann nach links in die Mauer.

Der Däne konnte seinem massiv beschädigten Boliden unverletzt entsteigen.

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