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Dirk Nowitzki
Nowitzki hat für einen guten Zweck bereits mehrfach gegen den Ball getreten © Getty Images

Superstar Dirk Nowitzki gibt sich in der Opel Arena in Mainz die Ehre: Der Basketball-Riese wird mit seinen All Stars gegen die Nazionale Piloti um Kapitän Sebastian Vettel antreten – SPORT1 ist am Mittwoch, 27. Juli, ab 18.30 Uhr LIVE im TV dabei.

Die Partie findet zu Ehren des vor zweieinhalb Jahren beim Skifahren schwer verunglückten Michael Schumacher statt, am darauffolgenden Wochenende steigt auf dem Hockenheimring der Große Preis von Deutschland. Die Erlöse von Champions for Charity gehen komplett an die Initiative BasKIDball von iSo e.V. und den Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not e.V. 

Große Namen auf beiden Seiten

Die beiden Mannschaften werden mit prominenten Spielern bestückt sein: So haben unter anderem Weltmeister Lukas Podolski, Ski-Ass Felix Neureuther und Ex-Fußballnationalspieler Gerald Asamoah ihr Kommen angekündigt. Und auch die Rennfahrer-Riege ist mit Stars wie Felipe Massa, Mikka Häkkinen und Fernando Alonso stark besetzt. "Das wird ein tolles Event in Mainz. Ich freue mich, dass die Formel-1-Fahrer uns unterstützen und hoffe natürlich, dass viele Fans kommen", sagte Gastgeber Nowitzki im Gespräch mit SPORT1.

Nowitzki spricht über Mavs-Kader

Zudem äußerte sich Nowitzki auch über seine Zukunft in Dallas. "Es war schon immer klar, dass ich meine Karriere in Dallas beenden will. Ich hoffe, dass ich die letzten zwei Jährchen noch effektiv spielen kann, das soll es dann gewesen sein", erklärte er und fügte zur Kaderplanung der Mavs und der Free Agency hinzu: "Die ersten zwei Tage waren etwas unglücklich mit den Free Agents. Wir wollten einige wie Batum, Whiteside und auch Durant. Fast alle sind zurück zu ihren alten Mannschaften gegangen", sagte der Würzburger: "Am Montag hatten wir dann ein bisschen Glück und einen guten Tag." Die Verpflichtungen von Harrison Barnes und Andrew Bogut lobte er ausdrücklich.

Der Star der Dallas Mavericks wird beim Benefizspiel ein weiteres Mal zeigen, wie es um seine fußballerischen Qualitäten bestellt ist.

Fußballerischer Ehrgeiz geweckt

Für Sebastian Vettel, vierfacher Formel-1-Weltmeister, ist das Fußballspiel indes bereits Teil der Vorbereitung auf das Heim-Rennen am Hockenheimring. Sein Ziel ist daher ganz klar: "Die Ehre der Fahrer oben zu halten und Dirks Gruppe zu schlagen." Ein ebenso spannendes wie unterhaltsames Spiel ist programmiert. Vor drei Jahren amüsierte Nowitzki bei einem Benefizkick mit einer elegant eingesprungenen Schwalbe und verwandelte anschließend den Elfmeter gegen Manuel Neuer lässig in den Winkel.

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