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Lewis Hamilton (l.)  und Fernado Alonso (r.)
Lewis Hamilton (l.) und Fernado Alonso (r.) lieferten sich ein enges Rennen um Startplatz 22 © Getty Images

Fernando Alonso macht seine Ankündigung wahr und überholt Lewis Hamilton in Sachen Strafplätze. Für das Rennen hat der Spanier eine ausgeklügelte Strategie entwickelt.

Formel absurd: Weltmeister Lewis Hamilton wird trotz 55 Plätzen Strafversetzung nicht vom letzten Platz ins Rennen (ab 13.45 Uhr im LIVETICKER) starten.

Grund dafür ist, dass Honda nach dem Qualifying in Spa nun noch einmal den Motor von Fernando Alonso austauschte. Der Spanier kommt daher nun auf die stolze Anzahl von 60 Plätzen Strafversetzung.

Der zweimalige Weltmeister war im Q1 bereits nach vier Kurven ausgerollt und funkte: "Ich bin nur 500 Meter weit gekommen. Da ist also etwas Größeres schiefgelaufen."

Bereits nach den 35 Startplätzen am Freitag hatte Alonso scherzhaft angekündigt, Hamilton in Sachen Strafversetzung vielleicht noch zu überholen.

Alonso nimmt die ganze Sache weiterhin mit Galgenhumor und hofft auf Hamiltons Unterstützung: "Ich werde versuchen, mich an seine Fersen zu heften, ein Seil um sein Auto zu schlingen und mich durch das Feld ziehen lassen."

Mit Hamilton und Alonso stehen in Spa damit gleich fünf WM-Titel in der letzten Startreihe.

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