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AUTO-PRIX-F1-BEL-PRACTICE
Nico Rosberg zeigte sich nach der Fahrt mit dem Halo zufrieden © Getty Images

Mercedes-Pilot Nico Rosberg (Wiesbaden) hat auch nach seiner ersten Ausfahrt mit dem Cockpitschutz Halo keinen Zweifel an der Vorrichtung.

"Der Halo hat mich beim Fahren nicht gestört", sagte Rosberg nach dem freien Training zum Großen Preis der Formel 1 in Belgien: "Ich war direkt schnell unterwegs und habe ja sogar die Bestzeit des ersten Trainings damit gesetzt. Ich denke, das war ein Erfolg."

Rosberg gehörte am Freitag in Spa zu den Piloten, die die Testfahrten mit dem Halo fortsetzten.

Über den Entwurf zum besseren Schutz des Kopfes war Ende Juli im Rahmen des Großen Preises von Deutschland noch einmal diskutiert worden, letztlich entschied sich die Strategiegruppe der Formel 1 aber gegen die von vielen Fahrern erhoffte Einführung im kommenden Jahr.

Erst 2018 soll nach jetzigem Stand eine noch nicht näher definierte Art des Kopfschutzes an den Autos installiert werden, bis dahin werden die Tests fortgesetzt.

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