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Monza bleibt wohl ein Teil des Formel-1-Kalenders © Getty Images

Schon am Freitag soll der Vertrag mit der italienischen Traditionsrennstrecke um drei Jahre verlängert werden. Erster Profiteur ist Bernie Ecclestone, der Millionen kassiert.

Die Königsklasse fährt wohl auch in den kommenden Jahren im königlichen Park von Monza.

Eine Vertragsverlängerung mit dem italienischen Automobilverband ACI über die Zukunft der Traditions-Strecke würde Formel-1-Boss Bernie Ecclestone 63 Millionen Euro bescheren.

Das berichten italienische Medien im Vorfeld des Großen Preises von Italien unter Berufung auf ACI-Chef Angelo Sticchi Damiani. Der auslaufende Vertrag soll demnach schon am Freitag um drei Jahre ausgedehnt werden.

Region unterstützt Monza

Die Region Lombardei werde jährlich mit einem Betrag von fünf Millionen Euro dazu beitragen, dass der Grand Prix weiter auf der Hochgeschwindigkeits-Strecke ausgetragen wird. Man sei zudem "bereit, mit Sponsoren zusammenzuarbeiten, die in die Strecke investieren wollen", sagte Sticchi Damiani.

Einige Großkonzerne hätten bereits Interesse signalisiert.

Die Zukunft Monzas im Formel-1-Kalender war seit längerem fraglich gewesen, Ecclestone hatte bislang kolportierte 25 Millionen Euro Antrittsgage pro Jahr gefordert. Mit Ausnahme von 1980 war Monza seit dem Start der Königsklasse im Jahr 1950 durchgängig Gastgeber des Großen Preises von Italien.

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