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Bernie Ecclestone macht sich Gedanken über die Zukunft der Formel 1
Daumen hoch: Bernie Ecclestone bleibt Chef der Formel 1 © Getty Images

Bernie Ecclestone setzt allen Gerüchten um ein Ende seiner Alleinherrschaft in der Formel 1 vorerst ein Ende. Auch anderen Veränderungen erteilt der 86-Jährige eine Absage.

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hat allen Gerüchten um ein Ende seiner Alleinherrschaft und einen möglichen Nachfolger Ross Brawn ein Ende gesetzt.

"Ich bleibe Chef! Daran wird sich nichts ändern", sagte der 86-Jährige der Bild. "Ich kann allen versichern, dass alles bleibt, wie es ist." Zudem werde es die nächsten Jahre auch keine anderen großen Veränderungen geben. Die Erklärung lieferte Ecclestone dafür gleich mit:

"Es ist doch ganz einfach: Das Concorde-Agreement läuft bis 2020", so der Brite. "Bis dahin kann und wird sich für die Teams und an den Regeln nichts ändern." Schließlich habe man die Regeln ja so mit den Teams festgelegt, fügte Ecclestone an.

Zuvor hatte bereits Brawn selbst eine Nachfolge als Formel-1-Chef noch dementiert. "Liberty Media ist noch nicht so weit, um irgendwelche Verpflichtungen einzugehen", so Brawn zur BBC.

Spätestens wenn der Verkauf der Rennserie an Liberty Media im Frühjahr aber komplett abgewickelt ist, könnten sich die Karten neu mischen.

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