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Ross Brawn (l.) war von 1997 bis 2006 technischer Direktor bei Ferrari
Ross Brawn (l.) war von 1997 bis 2006 technischer Direktor bei Ferrari © Getty Images

Ross Brawn spricht beim Gesundheitszustand von Michael Schumacher von "ermutigenden Signalen". Der frühere Ferrari-Teamchef wird weiter für Schumacher beten.

Ross Brawn hat mit leichten positiven Worten über den Gesundheitszustand von Michael Schumacher für etwas Hoffnung gesorgt.

Der frühere Ferrari-Teamchef erklärte bei BBC: "Es gibt ermutigende Signale und wir beten alle jeden Tag, dass es mehr davon gibt."

Der siebenmalige Weltmeister kämpft nach seinem Ski-Unfall im Dezember 2013 darum, wieder gesund zu werden. Brawn wollte auf Rücksicht auf Schumachers Familie nicht mehr Details preisgeben. "Die Familie hat entschieden, Michaels Genesung im Privaten stattfinden zu lassen und das muss ich respektieren", sagte Brawn.

Der 61-Jährige erklärte, dass "wir nur jeden Tag hoffen und beten" können, um weitere Fortschritte zu sehen und "wir Michael eines Tages erholt von seinen schrecklichen Verletzungen sehen können."

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