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IndyCar-Pilot Simon Pagenaud in seinem Auto.
Simon Pagenaud dominierte die erste Saisonhälfte nach Belieben © Getty Images

Will Power will den WM-Führenden der IndyCar Series, Simon Pagenaud, noch an der Spitze abfangen. Die Ausgangslage beim Sonoma-GP ist schwierig, aber nicht unmöglich.

Showdown in Kalifornien: In der Nacht von Sonntag auf Montag, 19. September (ab 0.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US) steigt das heiß erwartete Saisonfinale der IndyCar Series mit dem GoPro Grand Prix of Sonoma.

Wie ist die Ausgangslage?

Noch ist die Meisterschaft nicht entschieden. Ein Rennen vor Schluss geht Penske-Pilot Simon Pagenaud zwar als Topfavorit ins Rennen. Doch Teamkollege Will Power liegt mit 43 Punkten Rückstand in Schlagdistanz.

Pagenaud reicht dabei mindestens ein vierter Platz, um Meister zu werden. Konkurrent Power muss also auf einen Ausrutscher des Meisterschaftsführenden hoffen.

Dramatisches Herzschlagfinale im Vorjahr

Ein Blick ins letzte Jahr genügt, um die Brisanz des Duells zu unterstreichen. Damals fing Scott Dixon seinen Widersacher Juan Pablo Montoya, der zu diesem Zeitpunkt mit 47 Punkten Vorsprung in Führung lag, in einem dramatischen Finale noch ab. 

Der Schauplatz damals wie heute: der Sonoma Raceway. Favorit Pagenaud konnte auf dieser Strecke noch nicht gewinnen, während Konkurrent Power das Rennen im Jahr 2014 für sich entschied.

Beim letzten Rennen des Jahres wird traditionell die doppelte Anzahl an Punkten vergeben, was Power in die Karten spielt.  

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