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Jenson Button hat riesigen Respekt vor IndyCar-Fahrern
Jenson Button hat riesigen Respekt vor IndyCar-Fahrern © LAT

Eine IndyCar-Karriere kommt für Jenson Button nicht in Frage, dafür machen ihm die Ovalrennen zu viel Angst. Seine Bewunderung für die Fahrer steigert das nur.

Jenson Button hat die Saison 2017 genutzt, um nach seinem Karriereende in der Formel 1 einmal tief über seine Motorsportzeit nachzudenken und Pläne für die Zukunft zu schmieden. Der Weltmeister von 2009 ist sich dabei sicher, dass er mit dem Motorsport noch nicht fertig ist, wohl aber mit der Formel 1. Ein Engagement in der IndyCar-Serie kann er sich aber nicht vorstellen. Die Ovalrennen schrecken ihn ab, weshalb er sich mehr in Richtung Super GT und IMSA SportsCar Championship orientiert.

Der 37-Jährige bringt gleichzeitig auch seine Bewunderung für die Fahrer der IndyCar-Serie zum Ausdruck, die mit bis zu 400 Kilometer pro Stunde auf den Superspeedways der USA unterwegs sind: "IndyCar ängstigt mich zu Tode", gibt er zu. "Ich bin fasziniert, dass sie noch immer Ovalrennen fahren. Das sind sehr mutige Typen. Aber ich lasse da besser die Finger von."

Sein Weggefährte bei McLaren-Honda, Fernando Alonso, hat beim Indianapolis 500 2017 gezeigt, dass Formel-1-Piloten auch ohne große Erfahrung im Nudeltopf zu beeindruckenden Leistungen fähig sein können. Für ihn selbst ist es allerdings nichts: "Ich habe nicht das Gefühl, dass es zum jetzigen Zeitpunkt meiner Karriere noch nötig wäre."

Ein ausführliches Interview mit Jenson Button, in dem er über seine Auszeit aus dem Motorsport, seine besten Formel-1-Erlebnisse und seine Zukunftsplanung sinniert, gibt es im Laufe des Wochenendes im Formel-1-Bereich auf 'Motorsport-Total.com' zu lesen.

© Motorsport-Total.com

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