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Marcel Schrötter wird auch im kommenden Jahr für Tech 3 fahren

Tech-3-Pilot Marcel Schrötter will sein Motorrad in Japan wieder einen Schritt verbessern - Nach der Vertragsverlängerung ist der Druck geringer

Marcel Schrötter geht mit einer Portion Gelassenheit in die letzten Saisonrennen. Darüber hinaus hofft er natürlich auf weitere Fortschritte. Nach der erst kürzlich erfolgten Vertragsverlängerung mit seinem Team Tech 3, blickt Schrötter den noch vier ausstehenden Saisonrennen mit einem beruhigenden Gefühl entgegen. Abgesehen von seiner gesicherten Zukunft freut sich der 21-Jährige trotz der vielen Reisen zwischen Asien und Australien und zurück nach Europa auf die nächsten Wochen.

Der Grand Prix von Japan an diesem Wochenende ist der Auftakt für die Oktober-Überseerennen. Nach dem Besuch auf dem Twin-Ring Motegi übersiedelt der Tross nach Australien, bevor es gleich im Anschluss nach Malaysia weitergeht. Für die bevorstehenden Rennwochenenden haben Schrötter und seine Crew einige Ideen parat, die das Gesamtpaket noch konkurrenzfähiger machen sollen.

Schrötter ist für die anstehenden Rennen motiviert: "Ich freue mich gewaltig auf die Überseerennen, auch wenn in den nächsten Wochen viele und lange Flüge zu bewältigen sind. Nichtsdestotrotz, diese Tour im Oktober ist immer eine coole Zeit", findet der Deutsche. "Von dem her freue ich mich auch schon auf Motegi. Die Piste gefällt mir gut und ich denke, mein Package wird auch hier gut funktionieren. Darüber hinaus haben wir ein paar weitere Ideen, die das Motorrad noch konkurrenzfähiger machen sollen."

"Hoffentlich kommt an den Trainingstagen nicht wieder irgendetwas Unvorhergesehenes dazwischen, damit diese in Ruhe durchprobiert und bewertet werden können. Ansonsten ist das Ziel klar vorgegeben. Die Platzierungen müssen konstant im Bereich um die Top-10 sein. Hoffentlich erweisen sich die zuvor angesprochenen Dinge als Fortschritt, um weiter zur Spitze vorzudringen."

"Ich bin jedenfalls guter Dinge, dass wir den nächsten Schritt machen werden, nicht zuletzt schon wegen des zehnten Rangs nach einem schwierigen Wochenende in Aragon. Außerdem kann ich die letzten Rennen etwas gelassener angehen, nachdem die Saison 2015 gesichert ist. Das ist ein enorm beruhigendes Gefühl."

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