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Valentino Rossi sucht noch die richtige Balance für seine Yamaha M1

Platz fünf beim Trainingsauftakt in Japan: Yamaha-Werkspilot Valentino Rossi ist mit seiner Performance zufrieden, klagt aber über Schmerzen

Yamaha-Werkspilot Valentino Rossi erlebte einen guten Start ins Rennwochenende zum Grand Prix von Japan. Der Italiener beendete den ersten Trainingstag auf Position fünf. Landsmann Andrea Dovizioso war zwar deutlich schneller, profitierte aber vom extraweichen Hinterreifen, der eine bessere Traktion ermöglicht. Rossi lag 0,750 Sekunden zurück. Auf Teamkollege Jorge Lorenzo, der den Tag als Zweiter beendete, fehlten Rossi lediglich 0,310 Sekunden.

Nach dem Sturz in Aragon war fraglich, ob Rossi beim Fahren Beschwerden hat. "Ich bin froh, weil ich keine wesentlichen Probleme habe", gibt Rossi Entwarnung. Lediglich der Finger verursacht leichte Schmerzen: "Ich habe am Finger leichte Schmerzen, vor allem beim Bremsen. Dann habe ich leichte Schmerzen, doch ich bin optimistisch. Ich habe ein gutes Gefühl beim Bremsen und fühle mich wohl."

"Der erste Tag war unterm Strich nicht so schlecht. Es war ein gutes Training und ich bin zufrieden. Wir haben noch Arbeit vor uns, weil wir noch nicht die richtige Balance gefunden haben. Aber Platz fünf ist nicht schlecht", analysiert der Publikumsliebling, der bei den ausstehenden Rennen um den zweiten Platz in der Fahrerwertung kämpfen möchte. "Ich bin schnell und es scheint, als ob die Yamaha gut in Motegi funktioniert."

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