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Honda-Pilot Dani Pedrosa fuhr der Spitze des Feldes am Freitag noch hinterher

Dani Pedrosa liefert mit einem spektakulären Stoppie ein Highlight des Freitags, kann in Sachen Rundenzeiten allerdings noch nicht mit der Spitze mithalten

Dani Pedrosa ist mit seinem ersten Trainingstag in Motegi nach den Rängen acht und vier zufrieden. Trotzdem weiß der Spanier, dass er sich noch einmal deutlich steigern muss, wenn er im Rennen ein Wörtchen um den Sieg mitreden will. Auch wenn es nicht für die Bestzeit reichte, legte der Honda-Pilot im ersten Freien Training einen spektakulären Stoppie hin und sorgte damit immerhin für einen anderen kleinen Höhepunkt.

"Ich denke, das muss der Stoppie-Rekord sein, denn es waren bestimmt drei oder vier Sekunden und die Geschwindigkeit war sehr noch", erinnert sich Pedrosa, dessen Hinterrad vor Kurve elf abhob, wodurch er mehrere Meter nur auf dem Vorderrad unterwegs war. Gegenüber 'motogp.com' sagt er mit einem Lachen: "Ich habe meinen Mechanikern schon gesagt, dass sie einmal nachsehen sollen, wie lange es genau war."

Insgesamt hatte Pedrosa "einen guten Trainingstag. Die Streckenbedingungen waren gut und wir konnten verschiedene Reifen ausprobieren. Am Nachmittag fuhren wir mit dem härteren Hinterreifen, verwendeten dabei aber im Gegensatz zu vielen anderen nicht den härteren Vorderreifen. Das werden wir vielleicht morgen versuchen. Heute hatten wir in einigen Versuchen eine gute Pace, aber wir müssen noch härter arbeiten, um unsere Rundenzeiten zu verbessern."

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